Regionales Entwicklungs-konzept

2023-2027

Das Regionale Entwicklungskonzept (REK) stellt die lokale Entwicklungsstrategie der LEADER-Aktionsgruppe (LAG) Mittlere Alb dar.

> Regionales Entwicklungskonzept 2023-2027

LEADER ermöglicht lokalen Akteuren, regionale Prozesse mitzugestalten. So kann das Potential einer Region besser genutzt werden und erheblich zur Entwicklung der Region beitragen. Auf Grundlage eines breit angelegten Beteiligungsprozesses hat unsere LAG von Oktober 2021 bis Juli 2022 das REK für die LEADER-Förderperiode 2023-2027 weiterentwickelt. Beteiligt waren unter anderem Bürger, Wirtschafts- und Sozialpartner, Kirchenvertreter, Kulturschaffende, Vertreter der Zivilgesellschaft sowie Akteure des Natur- und Klimaschutzes.

Unsere LAG nutzt die beiden Förderprogramme LEADER und Regionalbudget, um grundlegende Infrastrukturen sowie ein zukunftsfähiges Lebensumfeld zu erhalten und auszubauen. Dabei folgt der Regionalentwicklungsprozess der Vision:

Sie haben Ideenwir fördern! Gemeinsam für unsere Region.

Alle Ziele des REK 2023-2027 sollen über drei Handlungsfelder erreicht werden:

  • 1
    Nachhaltiges Leben und Wohnen
  • 2
    Sozial- und umweltgerechte Wirtschaft
  • 3
    Beteiligung und soziale Innovationen

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Die Zielerreichung erfordert einen von allen Bürgern mitgestalteten Transformationsprozess in der Region, den sogenannten bottom-up-Ansatz. Technologische, soziale, ökologische und ökonomische Innovationen greifen dabei ineinander.

Die Förderprogramme LEADER und Regionalbudget dienen dafür, finanzielle Impulse zur Weiterentwicklung der Region zu geben.

Handlungsfelder

Handlungs-felder
2023-2027

Nachhaltiges Leben und Wohnen

  • Innerörtliche Entwicklung und Begegnung

  • Grund- und Nahversorgung

  • Gesundheitsversorgung

  • Klimaschonende Mobilitätsangebote

  • Freizeit und Bildung

  • Kulturelles Leben

Sozial- und umweltgerechte Wirtschaft

  • Regionalisierung Wirtschaft und Resilienz

  • Digitalisierung

  • Innovation und Klimaschutz

  • Bildung und Beschäftigung

Beteiligung und soziale Innovation

  • Beteiligung und Engagement

  • Zugängliche und aktive Innovationskultur

  • Kooperation und Vernetzung

Biosphären-gebiet Schwäbische Alb

Sie haben eine Projektidee zur Stärkung der ökologischen Nachhaltigkeit in unserer Region? Beim Biosphärengebiet Schwäbische Alb können dafür Fördergelder beantragt werden.

Das Biosphärengebiet Schwäbische Alb ist ein Modellgebiet für eine nachhaltige Entwicklung. Regionale Fragestellungen sollen unter der Zielsetzung einer ökologisch, ökonomisch und sozialverträglichen Entwicklung in enger Verknüpfung von Natur- und Umweltschutz, Land und Forstwirtschaft, Wirtschaft, Handwerk, Wissenschaft, Tourismus, Bildung und Kultur bearbeitet werden. Darüber hinaus dient das Biosphärengebiet Schwäbische Alb in verstärktem Maße auch dem Schutz und der Entwicklung der Kulturlandschaft.

Sie haben eine gute Projektidee – was nun?

Ehe Sie das Antragsformular auf Zuwendung durch die Landschaftspflegerichtlinie ausfüllen, empfiehlt sich einerseits die Hinweise zur Förderung zu lesen und andererseits eine frühzeitige Kontaktaufnahme mit der Geschäftsstelle Biosphärengebiet Schwäbische Alb. Das Team kann Fragen beantworten und aufzeigen, wie die Chancen auf eine erfolgreiche Antragsstellung erhöht werden können. Hier finden Sie die Kontaktdaten.

Handlungsfelder Biosphärengebiet

  • Naturschutz
  • Bildung für nachhaltige Entwicklung
  • Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
  • Wertschöpfungsketten und Regionalvermarktung (Landwirtschaft, Schäferei, Streuobst, Weinbau)
  • Wald, Holz und Jagd
  • Tourismus und Gastronomie
  • Umwelt- und Klimaschutz
  • Historisch-kulturelles Erbe
  • Kommunale Entwicklung, Planung und Verkehr
Handlungsfelder