Erfahrungsbericht unserer Praktikantin Jessica Maurer

Am 19. Februar 2018 hat mein Praktikum in der LEADER-Geschäftsstelle Mittlere Alb begonnen. Nach dem kurzweiligen Praxisexkurs startet in der kommenden Woche bereits wieder der Studienalltag im mittelfränkischen Triesdorf. Das nehme ich zum Anlass, um meine Erfahrungen und Erlebnisse der letzten Wochen Revue passieren zu lassen.

Bereits am ersten Tag hatte ich das gute Gefühl, dass mein Praktikum sowohl inhaltlich als auch organisatorisch in den Alltag der Geschäftsstelle integriert wurde. Ein Aufgabenspeicher war vorbereitet, der Kalender fest im Visier – wann welche Aufgaben anfallen würden, das galt es noch zu klären. Schnell wurde deutlich, dass ich eine Vielzahl verschiedenster Aufgaben vor mit hatte, weit weg von monotonen Hilfstätigkeiten.

Mein erster Eindruck bestätigte sich. Neben meinen eigenen vielfältigen Aufgaben bekam ich auch Einblicke in die Arbeit der beiden Regionalmanager. Dazu gehörten beispielsweise die Beiratssitzung Ende Februar mit der Bewertung und Abstimmung zur Projektauswahl, diverse Beratungsgespräche mit Projektträgern, der Besuch eines Workshops zum Thema mobile Daseinsvorsorge sowie eine Fokusgruppensitzung. Jedes geführte Gespräch war eine Bereicherung und hat mir die Chance gegeben, mit Akteuren in direkten Kontakt zu treten. Konnte ich bei den Veranstaltungen nur die Rolle des aufmerksamen Beobachters einnehmen, gab es im Büro zahlreiche Aufgaben, die ich eigenverantwortlich zu bearbeiten hatte.

In den vergangenen Wochen habe ich hauptsächlich im Themenfeld Evaluierung mitgewirkt. Aber auch im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit bekam ich zahlreiche Einblicke durch das Verfassen von Pressemitteilungen oder die Vorarbeit zum Newsletter. Ich wurde mit den teils vielfältigen Abläufen der Förderung, den Dokumentationspflichten und der Notwendigkeit sehr hoher Sorgfalt und Ordnung bei der Arbeit konfrontiert und vertraut gemacht. Diese lehrreichen Erfahrungen bewahre ich mir und nehme sie mit auf meinen weiteren Ausbildungsweg.

Jetzt bleibt mir nur noch zu sagen – schön war´s. Ich möchte mich bedanken, für die Offenheit auf die ich gestoßen bin, für jeden Einblick und dafür, dass ich zu jeder Zeit freundliche und geduldige Unterstützung erfahren habe.

2018-03-15T13:38:48+00:00